Pressebereich
Erfolgreicher Umgang mit Journalisten
Für Gespräche mit Journalisten gilt als oberste Regel, bleiben Sie immer bei der Wahrheit. Alles was im Gespräch gesagt wird, kann veröffentlicht werden. Der wohlmeinende Hinweis „das sollten Sie aber nicht schreiben" schützt davor nicht. Falsche Tatsachen werden bei der weiteren Recherche fast immer entdeckt und zerstören Ihre Glaubwürdigkeit.
Trotzdem gibt es Informationen mit unterschiedlichem Charakter. Journalisten haben ihr eigenes ABC. Sie teilen Informationen in die Kategorien A, B und C ein. Eine A-Information ist komplett zur Veröffentlichung frei. Auch die Quelle wird namentlich genannt. Das ist der Normalfall und gilt fast immer. B-Informationen werden ebenfalls genannt. Nicht aber die Quelle. Das kann zum Beispiel notwendig sein, um den Informanten vor Nachteilen zu schützen.
Die Informationen unter „C" werden nicht veröffentlicht. Sie dienen dazu, einen Hintergrund oder komplexen Zusammenhang zu verstehen. Oft erleichtern sie die weitere Recherche oder bringen den Journalisten auf die richtige Spur.
Natürlich gehört zu dieser ABC-Regelung gegenseitiges Vertrauen. Im Zweifelsfall sollten Sie lieber vorsichtig damit umgehen. Fragen Sie vor einer B- oder C-Informationen, ob Ihr Gesprächspartner bereit ist, diese Regelung zu akzeptieren. Seriöse Journalisten halten sich konsequent an diese Spielregel. Schließlich möchten Sie keinen Informanten oder Experten verlieren, der zu solcher Vertraulichkeit bereit ist. Wollen Sie in der Pressearbeit erfolgreich sein, müssen Sie die ABC-Regel auf jeden Fall kennen.
Trotzdem gibt es Informationen mit unterschiedlichem Charakter. Journalisten haben ihr eigenes ABC. Sie teilen Informationen in die Kategorien A, B und C ein. Eine A-Information ist komplett zur Veröffentlichung frei. Auch die Quelle wird namentlich genannt. Das ist der Normalfall und gilt fast immer. B-Informationen werden ebenfalls genannt. Nicht aber die Quelle. Das kann zum Beispiel notwendig sein, um den Informanten vor Nachteilen zu schützen.
Die Informationen unter „C" werden nicht veröffentlicht. Sie dienen dazu, einen Hintergrund oder komplexen Zusammenhang zu verstehen. Oft erleichtern sie die weitere Recherche oder bringen den Journalisten auf die richtige Spur.
Natürlich gehört zu dieser ABC-Regelung gegenseitiges Vertrauen. Im Zweifelsfall sollten Sie lieber vorsichtig damit umgehen. Fragen Sie vor einer B- oder C-Informationen, ob Ihr Gesprächspartner bereit ist, diese Regelung zu akzeptieren. Seriöse Journalisten halten sich konsequent an diese Spielregel. Schließlich möchten Sie keinen Informanten oder Experten verlieren, der zu solcher Vertraulichkeit bereit ist. Wollen Sie in der Pressearbeit erfolgreich sein, müssen Sie die ABC-Regel auf jeden Fall kennen.