Pressebereich
Stöben warnt vor Engpass bei kleineren Wohnungen auf dem Vermietungs- und Immobilienmarkt
Kiel, 04.11.2009 - Das landesweit arbeitende Immobilienunternehmen Otto Stöben hat vor einem Engpass bei Wohnungen mit ein bis zwei Zimmern auf dem schleswig-holsteinischen Vermietungs- und Immobilienmarkt gewarnt. „Vor allem der Markt in Kiel ist wie leer gefegt", betont Geschäftsführer und Immobilienmakler Carsten Stöben. Sein Unternehmen könnte sofort rund 100 Wohnungen mit bis zu 50 Quadratmeter allein in der Landeshauptstadt vermieten. Aber auch in Mittelstädten am Hamburger Rand sowie in Lübeck sei die Nachfrage nach kleineren Wohnungen in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Die Entwicklung gelte zudem nicht nur für Vermietungen, sondern auch für Eigentumswohnungen. Hintergrund ist nach Worten von Stöben zum einen die immer noch steigende Zahl der Single-Haushalte. Zum anderen gebe es so gut wie keinen Neubau mehr, daher müsse auf den Altbaubestand ausgewichen werden. „Wenn der Neubau von Wohnungen weiter so dramatisch zurück geht wie in den vergangenen Jahren, werden die Mieten gerade für kleinere und mittlere Wohnungen stark ansteigen", so Stöben.
Der Trend zu höheren Mieten werde zudem durch die höhere Wechselbereitschaft der Mieter unterstützt. „Mieter sind heute sehr viel flexibler als noch vor Jahren und wechseln deutlich schneller die Wohnungen. Dadurch gibt es kaum noch Leerstände". Geringer Leerstand wiederum führe zu stabilen oder sogar steigenden Mieten. Bei kleineren und mittleren Eigentumswohnungen rechne er vor diesem Hintergrund mit einem stabilen Markt. „Die Preise für Eigentumswohnungen bis 80 Quadratmeter werden stabil bleiben oder sogar steigen, da solche Stadt-Wohnungen immer beliebter als Altersvorsorge werden".
Bei neu gebauten Einfamilienhäusern sieht Stöben hingegen eine andere Entwicklung. Vor allem in der Landeshauptstadt, aber auch im Hamburger Randgebiet und in Lübeck hätten die Neubaupreise einen Höchststand erreicht. „Wer heute in ein solch hochpreisiges Haus investiert, muss damit rechnen, dass er in den ersten fünf bis sechs Jahren bis zu 25 oder sogar 30 Prozent an Wert verliert", erklärt Stöben. Die Entwicklung bei diesen Immobilien nähere sich der Entwicklung auf dem Gebrauchtwagenmarkt an. „Ein Haus, das älter als fünf oder sechs Jahre ist, gilt als gebrauchte Immobilie. Interessenten sind dann nicht mehr bereit, den Neupreis zu zahlen. Der Wert der Immobile steigt erst dann wieder, wenn der Grundstückswert deutlich ansteigt", so der Immobilenmakler. Wer in einen Neubau investiere, sollte sich daher genau überlegen, wie lange er darin auch tatsächlich wohnen werde. „Als kurzfristige Anlage sind diese Objekte nicht geeignet", unterstrich Stöben.
Ansprechpartner:
Geschäftsführer Carsten Stöben
Handy: 01 72/4 33 30 21
Fax: 04 31/66 40 3-40
geschäftlich: 04 31/66 40 3-0
e-Mail: c.stoeben@stoeben.de
Gerne stellen wir honorarfreies digitales Bildmaterial zum Thema zur Verfügung.
Anfragen bitte an: info@image-kiel.de
Das PDF zur Pressemitteilung erhalten Sie über den Downloadbutton.
Der Trend zu höheren Mieten werde zudem durch die höhere Wechselbereitschaft der Mieter unterstützt. „Mieter sind heute sehr viel flexibler als noch vor Jahren und wechseln deutlich schneller die Wohnungen. Dadurch gibt es kaum noch Leerstände". Geringer Leerstand wiederum führe zu stabilen oder sogar steigenden Mieten. Bei kleineren und mittleren Eigentumswohnungen rechne er vor diesem Hintergrund mit einem stabilen Markt. „Die Preise für Eigentumswohnungen bis 80 Quadratmeter werden stabil bleiben oder sogar steigen, da solche Stadt-Wohnungen immer beliebter als Altersvorsorge werden".
Bei neu gebauten Einfamilienhäusern sieht Stöben hingegen eine andere Entwicklung. Vor allem in der Landeshauptstadt, aber auch im Hamburger Randgebiet und in Lübeck hätten die Neubaupreise einen Höchststand erreicht. „Wer heute in ein solch hochpreisiges Haus investiert, muss damit rechnen, dass er in den ersten fünf bis sechs Jahren bis zu 25 oder sogar 30 Prozent an Wert verliert", erklärt Stöben. Die Entwicklung bei diesen Immobilien nähere sich der Entwicklung auf dem Gebrauchtwagenmarkt an. „Ein Haus, das älter als fünf oder sechs Jahre ist, gilt als gebrauchte Immobilie. Interessenten sind dann nicht mehr bereit, den Neupreis zu zahlen. Der Wert der Immobile steigt erst dann wieder, wenn der Grundstückswert deutlich ansteigt", so der Immobilenmakler. Wer in einen Neubau investiere, sollte sich daher genau überlegen, wie lange er darin auch tatsächlich wohnen werde. „Als kurzfristige Anlage sind diese Objekte nicht geeignet", unterstrich Stöben.
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