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Stöben: Inflationsangst beflügelt Land-Kauf
Kiel, 21.05.2010 - Immer mehr Privatinvestoren kaufen in Schleswig-Holstein landwirtschaftliche Nutzflächen. „In den vergangenen Monaten hat die Nachfrage nach Land stark angezogen", sagt Carsten Stöben, Geschäftsführer des landesweit arbeitenden Immobilienunternehmens Otto Stöben in Kiel. Hintergrund ist, nach Worten Stöbens, unter anderem die Angst vor Inflation im Zuge der Griechenlandkrise. „Vor allem Privatinvestoren, die schon eine eigene Immobilie haben und eine weitere inflationssichere Geldanlage suchen, kaufen Land", stellt Stöben fest.
Das Unternehmen hat in den vergangenen Wochen landesweit verstärkt Flächen zwischen fünf und 30 Hektar Größe verkauft. Die Preise liegen je nach Güte des Bodens zwischen 10.000 und über 30.000 Euro. Otto Stöben Immobilien rechnet hier mit einer weiter steigenden Nachfrage. „Die Käufer verpachten dann das Land zurück an den Landwirt, von dem sie die Fläche erworben haben und bekommen rund zwei Prozent Rendite", erklärt der Immobilenmakler. Von einem solchen Geschäft hätten beide Seiten Vorteile. Der Landwirt erhalte Kapital, um beispielsweise in seinen Betrieb zu investieren, könne aber gleichzeitig die verkaufte Fläche weiter landwirtschaftlich nutzen. Der Käufer bekomme eine krisen- und inflationssichere Anlage, die über langfristige Pachtverträge - in der Regel 10 - 15 Jahre - eine sichere Rendite biete. „Zudem profitiert der Käufer von dem allgemeinem Wertzuwachs des Landbesitzes", so Stöben.
Ansprechpartner:
Geschäftsführer Carsten Stöben
Handy: 01 72/4 33 30 21 Fax: 04 31/66 40 3-40
geschäftlich: 04 31/66 40 3-0 e-Mail: c.stoeben@stoeben.de
Gerne stellen wir honorarfreies digitales Bildmaterial zum Thema zur Verfügung. Anfragen bitte an: info@image-kiel.de
Das PDF zur Pressemitteilung erhalten Sie über den Downloadbutton.
Das Unternehmen hat in den vergangenen Wochen landesweit verstärkt Flächen zwischen fünf und 30 Hektar Größe verkauft. Die Preise liegen je nach Güte des Bodens zwischen 10.000 und über 30.000 Euro. Otto Stöben Immobilien rechnet hier mit einer weiter steigenden Nachfrage. „Die Käufer verpachten dann das Land zurück an den Landwirt, von dem sie die Fläche erworben haben und bekommen rund zwei Prozent Rendite", erklärt der Immobilenmakler. Von einem solchen Geschäft hätten beide Seiten Vorteile. Der Landwirt erhalte Kapital, um beispielsweise in seinen Betrieb zu investieren, könne aber gleichzeitig die verkaufte Fläche weiter landwirtschaftlich nutzen. Der Käufer bekomme eine krisen- und inflationssichere Anlage, die über langfristige Pachtverträge - in der Regel 10 - 15 Jahre - eine sichere Rendite biete. „Zudem profitiert der Käufer von dem allgemeinem Wertzuwachs des Landbesitzes", so Stöben.
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